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Startseite - GBT Forum - Brennstoffzellen Systeme Anwendung Initiative Zukunft Trends Stationäre Energiesysteme Publikationen Downloads
 

Brennstoffzellen Systeme Anwendung Initiative Zukunft Trends Stationäre Energiesysteme Publikationen Downloads

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Brennstoffzellen Systeme Anwendung Initiative Zukunft Trends Stationäre Energiesysteme Publikationen Downloads
Im Anhang Interessante Informationen über Brennstoffzellen-Systeme für Stationäre Anwendungen
Brennstoffzellensysteme für mobile Anwendungen
Österreichische Brennstoffzellen-Initiative
Brennstoffzellen FTE für stationäre Energiesysteme und tragbare Kleingeräten in Österreich
Publikationen.
Viel Erfolg!
Bauer



Brennstoffzellen-Links: Produzenten, Forschung, Informationszentren
Brennstoffzellensysteme
Informationsbroschüre: Brennstoffzellen-Systeme: Energietechnik der Zukunft? Im Rahmen des OPET AUSTRIA http://www.eva.ac.at/opet/index.htm ist das Ziel dieser Initiative die Informationsbereitstellung für verschiedene Industriegruppen, Kompetenzzentren und interessierten Institutionen. Die Initiierung von Demonstrationsprojekten bzw. Kooperation mit Know-How Trägern auf diesem Sektor sollte durch diese Aktivität gefördert werden.
Einleitung
Brennstoffzellen sind elektrochemische Systeme, die die chemische Energie von Oxidationsprozessen direkt in elektrische Energie umsetzen. Das Funktionsprinzip ist ähnlich dem von Primärbatterien, mit dem Unterschied, daß die Energie nicht in den Elektroden gespeichert ist, sondern in einem externen Tank gelagert ist. Die Brennstoffzellen-Technologie wurde bereits vor mehr als 100 Jahren - vor allem für Anwendungen in der Weltraumtechnologie - erfunden. Die Anwendungsgebiete heutzutage sind in Kraft-Wärme-Kopplungssystemen (KWK) für die Bereitstellung von elektrischer und thermischer Energie und als Stromquelle für elektrische Fahrzeuge. Zum Unterschied zu batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen haben brennstoffzellenbetriebene Fahrzeuge den Vorteil, vergleichbare Leistungsdichten und Reichweiten! mit konventionellen Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor aufzuweisen. Darüber hinaus haben Fortschritte in den Materialwissenschaften in den letzten Jahrzehnten der Brennstoffzellentechnologie zum Durchbruch verholfen.
Einteilung der verschiedenen Brennstoffzellensysteme
Die Klassifikation von Brennstoffzellen-Systemen kann nach verschiedenen Gesichtspunkten vorgenommen werden:
1. nach der Arbeitstemperatur in Nieder-, Mittel- und Hochtemperaturzellen;
2. nach der Art der Reaktanten,
3. nach den Elektroden oder - wie es heutzutage üblich ist -
4. nach der Art des Elektrolyten.
Nachfolgend werden sechs verschiedene Brennstoffzellen aufgelistet:
Alkalische Brennstoffzellen (ABZ)

Polymerelektrolytmembran http://www.eva.ac.at/opet/fc-tec.htm#h1Brennstoffzellen (
PEMBZ) http://www.eva.ac.at/opet/fc-tec.htm#h1
Phosphorsaure Brennstoffzellen (PSBZ) http://www.eva.ac.at/opet/fc-tec.htm#h2
Karbonatschmelze Brennstoffzellen (KSBZ) http://www.eva.ac.at/opet/fc-tec.htm#h3
Oxidkeramische Brennstoffzellen (OKBZ) http://www.eva.ac.at/opet/fc-tec.htm#h4
Direktmethanol Brennstoffzellen (DMBZ)
Brennstoffzellen-Systeme sind relevant sowohl für stationäre als auch für mobile Anwendungen. Alkalische Brennstoffzellen sind vor allem für Weltraumanwendungen entwickelt worden. Für stationäre Systeme kommen vor allem die phosphorsauren, Karbonatschmelze und oxidkeramischen Brennstoffzellen in Frage, wobei jeweils nach dem Entwicklungsstand zwischen 1. Generation für phosphorsaure Systeme, 2. Generation für Karbonatschmelze Brennstoffzellen und 3. Generation für oxidkeramische Brennstoffzellen unterschieden wird. Für mobile Anwendungen sind vor allem die Polymer-Elektrolytmembran und die Direktmethanol entwickelt worden. Weiters stehen für diese Anwendungen auch alkalische und posphorsaure Brennstoffzellen zur Verfügung. Die nachfolgenden Beispiele konzentrieren sich auf jene Brennstoffzellentypen die der Kommerzialisierung am nächsten sind.
Eigenschaften von Brennstoffzellen
Zu den positiven Eigenschaften von Brennstoffzellensystemen im Vergleich zu konkurrierenden Umwandlungssystemen gehören:
1. hoher Wirkungsgrad,
2. modularer Aufbau und
3. hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit.
Der hohe Wirkungsgrad ist unabhängig von der Systemgröße der Anlage. Zusätzlich verursacht der Betrieb einer Brennstoffzelle keinen Lärm, die Emissionen sind vernachläßigbar und die einzigen Reaktionsprodukte sind Wasser und Kohlendioxid (bei Verwendung von fossilen Energieträgern).
Die erwarteten Vorteile für den Einsatz der Brennstoffzellen-Technologie in stationären und mobilen Systemen können folgendermaßen zusammengefaßt werden:
1. Strategische Vorteile: Aufgrund der Flexibilität des eingesetzten Brennstoffes - sowohl fossile Primärenergieträger als auch erneuerbare Sekundärenergieträger können verwendet werden - vermindert sich die Abhängigkeit an importierten Rohölprodukten.
2. Umweltfaktoren: Die Reduktion von Kohlenmonoxid CO, Schwefeloxiden (SOx) und Stickoxiden; die Reduktion von Lärmquellen sowohl bei stationären als auch bei mobilen Systemen; die Minimierung von Gesundheitsrisiken durch elektromagnetischen Strahlung von Hochspannungsleitungen und der gefahrloser Betrieb von Brennstoffzellenanlagen. Etwaige Beschädigungen durch Unfälle beschränken sich auf die Anlage selbst.
3. Wirtschaftliche / Soziale Faktoren: Durch den Einsatz von dezentralen Leistungseinheiten werden auch niedrigere Investitionskosten pro Projekt erzielt. Dies bringt Vorteile bei der Finanzplanung im Vergleich zu den traditionellen zentralen Kraftwerken. Die Dezentralisierung des österreichischen Elektrizitätsmarktes und die Erhöhung des Anteiles der Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Die Öffnung von neuen Märkten, wobei die ersten Investoren auch die größten Marktanteile erhalten werden. Brennstoffzellenkomponenten können zum Großteil recylcliert werden. Da Brennstoffzellen in kleinen Einheiten eingesetzt werden können, halten sich die Kapitalkosten für den Markteintritt ebenfalls in Grenzen.
Brennstoffzellen-Systeme für Stationäre Anwendungen
Eigenschaften wie hoher Wirkungsgrad und niedere Emissionen machen Brennstoffzellensysteme besonders attraktiv für den Kraftwerksbetrieb. Besonders der Einsatz von dezentralen Leistungseinheiten macht den Einsatz in der Nähe von Verbraucherzentren möglich. Diese Strategie wird bereits von verschiedenen Versorgungsunternehmungen ernsthaft verfolgt. Zunehmende Konkurrenz und zunehmende Emissionsregulierungen sind weiters Gründe für den Einsatz von Brennstoffzellensystemen in stationären Anlagen.
Gegen Ende der achtziger Jahre ist begonnen worden, Demonstrationsanlagen basierend auf der phosphorsaure Brennstoffzellentechnologie auszuliefern. Besonders der 200 kWel Typ der Firma IFC/ONSI ist hierbei besonders zu erwähnen. Über zweihundert Anlagen sind von diesem Typ weltweit bereits vertrieben worden. Die Firma EVN betrieb ebenfalls eine solche Anlage in Mödling. Berechnungen haben ergeben, daß die Kosten pro elektrischer Kilowattstunde bereits jetzt mit konventionellen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen vergleichbar sind. Höhere Wirkungsgrade würden mit Karbonatschmelze Brennstoffzellen erzielt werden können. Anlagen dieses Typs werden derzeit gerade evaluiert. Als Brennstoff wird ähnlich wie bei den phosphorsauren Systemen Erdgas eingesetzt. Allerdings erwartet man sich bei Karbonatschmelze Brennstoffzellen einen deutlich höheren elektrischen Wirkungsgrad (an die 50 - 60 %) als dies bei phosphorsauren Brennstoffzellen erzielt werden kann. Die Kosten der Brennstoffzelle stellen das limitierende Element dar für den Einsatz in größere Einheiten (³ 1 MWel).
Die oxidkeramische Brennstoffzelle (OKBZ) hat das Potential beide Voraussetzungen - hoher Wirkungsgrad und niedrige Systemkosten - zu erfüllen. Weiters bietet die Integration von kombinierten Gas- und/oder Dampfturbinenkraftwerken (GuD) mit oxidkeramischen Brennstoffzellen (OKBZ) die Möglichkeit hohe bis sehr hohe Leistungsdichten bei niedrigen Systemkosten zu erzielen. Aktuelle Forschungsergebnisse geben Anlaß zur Meinung, daß oxidkeramische Brennstoffzellen im Temperaturbereich von < 600 ° C und kombinierte GuD/OKBZ Anlagen im nächsten Jahrzehnt technologisch realisiert werden. Die Aktivitäten des Department of Energy (DOE), des Electric Power Research Institute (EPRI) und des Gas Research Institute (GRI) sind bei der Entwicklung von oxidkeramischen Brennstoffzellen besonders zu erwähnen.
Brennstoffzellensysteme für mobile Anwendungen
Wasserstoffbetriebene Stadtbusse, basierend auf der Polymerelektrolytmembran-Brennstoffzelle, befinden sich bereits kurz vor der Markteinführung. Als Beispiel sollte hierbei die Stadtgemeinde Chicago (IL) erwähnt werden, die von der Firma Ballard Power Systems (B.C.) drei solcher Busse im Jahre 1995 gekauft hat. Die völlige Kommerzialisierung dieser Technologie wird bis zum Zeitraum 2010 erwartet. Die Verwendung des Brennstoffs Wasserstoff für Automobile in Kombination mit Brennstoffzellensystemen hat die positive Eigenschaft, daß diese Technologie die zwei- bis dreifache Effizienz eines konventionellen Verbrennungsmotors hat, mit Wasserdampf als einzigen Emittenten. Bei Verwendung von Erdgas als Energieträger, würden sich die CO2-Emission pro gefahrenen Kilometer - aufgrund der höheren Wirkungsgrade - auf etwa 35 % reduzieren gegenüber benzin- bzw. dieselbetriebenen Fahrzeugen.
Die Perspektive von Personenkraftfahrzeugen mit keinen Emissionen (bei Verwendungen von Wasserstoff) bzw. von sehr niedrigen Emissionen (bei Verwendung von Methan oder Methanol) werden für einen Erfolg der Brennstoffzelle bei einer Kommerzialisierung als nicht ausreichend befunden. Jedoch die Tatsache, daß die elektrochemische Energieumwandlung um 20 - 30 % effizienter abläuft als konventionelle benzin bzw. dieselbetriebene Verbrennungskraftmotoren wird für die zukünftige Entwicklung herangezogen. Diese positiven Eigenschaften von Brennstoffzellen waren Basis für die Entwicklung von Demonstrationsfahrzeugen einer Kooperation einer kanadischen Firma (Ballard Power Systems, Burnaby, B.C.) und dem deutschen Automobilhersteller Mercedes Benz, die sowohl in Berlin als auch in Chicago, Los Angeles, Berlin
demonstriert worden sind. Als nächster Schritt streben diese beiden Firmen die Vermarktung von methanolbetriebenen Brennstoffzellenfahrzeugen an, die auf der Polymerelektrolytmembran Brennstoffzelle basiert. Für diese Vermarktungsinitiative investieren beide Gesellschaften über 3 Millionen US-Dollars in den nächsten Jahren.
Die Reduktion der Kosten für die Kommerzialisierung ist das primäre Ziel ihrer zukünftigen F&E Aktivitäten. Der Schlüssel für diese Kostenreduktion liegt in der Massenproduktion der Brennstoffzellenfahrzeuge. Es ist geplant mit 100.000 Stück pro Jahr auf den Markt zu gehen. Weiters sind in diesem Zusammenhang Aktivitäten der Firma Ballard mit General Motors, Delphi/Chrysler, Honda, VW und Volvo zu erwähnen. Die amerikanische Industrie hat das große Markteintrittspotential erkannt und versucht mit verschiedensten Aktivitäten die frühere Führungsrolle wieder einzunehmen. Weiters ist in diesem Zusammenhang auf verschiedene Aktivitäten der japanischen Industrie (Toyota, Mitsubishi, etc.) hinzuweisen.
Österreichische Brennstoffzellen-Initiative
Im Rahmen eines vom BMWV unterstützten Know-How Transfer Projektes führt die E.V.A. seit Mai 1999 eine Brennstoffzellen-Informations-Initiative durch.
Die Motivation für die Durchführung dieses Projektes war mehrfach. Einerseits ergab eine Industriebefragung, welche von der E.V.A. in den Jahren 1998/1999 durchgeführt wurde, unter anderem, daß es in Österreich eine Reihe von Industrieunternehmen gibt, die sich für das Thema "Brennstoffzelle" sehr interessieren. Andererseits kam bei diesen Interviews klar zum Ausruck, daß das Thema Brennstoffzelle einen mittel- bis langfristigen Stellenwert in der Prioritätensetzung der Unternehmen einnimmt, aber dass personelle Ressourcen für das Monitoring des Istzustandes nicht bzw. nicht im ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.
Weiters stand zu diesem Zeitpunkt bereits fest, daß die EU verstärkt Brennstoffzellen-Projekte im 5. Rahmenprogramm fördern wird. Aufgrund der Ergebnisse der ATLAS-Studie /1/ und den Arbeiten von Hagler-Bailly /2/ wurden zudem Brennstoffzelle als eine Schlüsseltechnologie für das nächste Millenium eingestuft.
Nichts lag daher näher, als das Thema "Brennstoffzelle" zu priorisieren und Initiativen zu diesem Thema - entsprechend obig skizzierter Gegebenheiten zu setzen. Ziel dieser Initiative sollte es sein, über den Stand der Technik zu informieren, und als Katalysator für die Initiierung von Projekten in der österreichischen F&E Landschaft zu wirken.
Die Produktlinien, die sich aus den F&E Aktivitäten der Brennstoffzellen-Hersteller herausbilden, sind dabei als sehr heterogen einzustufen und werden nachfolgend aufgelistet:
i. Mini-BHKWs (mehrere kWel Leistung)
ii. BHKWs mit einer Leistung von 50 kWel bis 5 MWel;
iii. Kombikraftwerken bestehend aus Brennstoffzelle und Gasturbine (50 bis 60 MWel Leistung)
iv. Anwendungen in PKWs
v. Anwendungen in Bussen
vi. Anwendungen in Schiffen
vii. "Consumer"-Anwendungen für Notebooks, Mobiltelefone, Camcordern, etc.
Diese sehr unterschiedlichen Produktlinien bedingen auch ein sehr heterogenes Spektrum an "stake holders", die mit den verschiedenen Instrumenten der Informationsinitiative erreicht werden sollen.
Brennstoffzellen FTE für stationäre Energiesysteme und tragbare Kleingeräten in Österreich
Die dynamische Entwicklung zu einer globalisierten Weltwirtschaft hat zu einer verstärkten Konkurrenz einzelner Volkswirtschaften geführt. Im Wettbewerb zwischen den weltweiten Wirtschaftsstandorte ist Forschung und technologische Entwicklung ein wesentlicher Faktor zur Stärkung der eigenen nationalen Position. Gerade ein wirtschaftlich derart entwickeltes Land wie Österreich kann nur durch verstärkte Forschung, Entwicklung und Innovation einen Vorsprung gegenüber anderen Volkswirtschaften erreichen.
Die Brennstoffzellen-Technologie repräsentiert eines der Zukunftsthemen, die einerseits in den letzten Jahren international sehr an Gewicht zulegen konnte, die andererseits in der nationalen FTE-Landschaft nicht eindeutig positioniert sind. Weltweite Entwicklungsanstrengungen großer Unternehmen und umfangreiche staatliche Förderprogramme dokumentieren die Erwartung, dass mit dem Einsatz der Brennstoffzelle erhebliche Marktpotenziale erschlossen sowie Problemlösungen in der Energiewirtschaft, im Verkehrssektor und bei Kleingeräten gefunden werden können.
Der vorliegende Bericht versucht, ein speziell für Österreich möglichst realistisches, umfassendes und differenziertes Bild vom Stand der Entwicklung der Brennstoffzelle für stationäre Energiesysteme und für Kleingeräte zu geben. Dabei sollte dieses Bild einerseits Basis für die öffentlichen/industriellen Entscheidungsträger sein, das Thema "Brennstoffzelle" neu für die österreichische Forschungslandschaft zu bewerten und zu positionieren, andererseits den vielen "stake holders" als gute Informationsquelle für ihre weiteren Aktivitäten dienen.
Von den Brennstoffzellen-Entwicklungsfirmen werden zur Zeit die folgenden Applikationen für den Einsatz in stationären Energiesystemen entwickelt:
Brennstoffzellen-Heizgeräte für Ein- und Mehrfamilienhäuser bzw. für den industriellen/gewerblichen Sektor (z.B. kleine Hotels, Gasthäuser, etc.);
Blockheizkraftwerke für öffentliche, industrielle/gewerbliche Applikationen (z.B. Krankenhäuser, Telekommunikationszentren, größere Hotelanlagen, etc.);
Kombianlagen bestehend aus Brennstoffzellen und Gasturbine (vorwiegend für industrielle Anwendungen und für EVUs);
Notstromanlagen bzw. Inselsysteme.
In Österreich werden eine Vielzahl von Brennstoffzellen-Aktivitäten durchgeführt. Die Grundlagenforschung konzentriert sich auf Niedertemperatur-Brennstoffzellen, auf Gasaufbereitungssysteme und auf SOFC Stackkomponenten. Diese stehen zum Teil noch am Anfang, zum Teil wurde bestehendes Know-how aus anderen Wissensgebieten erfolgreich auf die Entwicklung von Systemkomponenten der Brennstoffzelle transferiert bzw. weiterentwickelt. Das Engagement der EVUs/GVUs bei der angewandten Forschung spielt bei der Marktüberführung von Demonstrationsprojekten hin zu kommerziellen Produkten eine entscheidende Rolle, die in Österreich von den Firmen Energie AG, TIWAG, STEWEAG/ESTAG und der AFG wahrgenommen wird.
Für die zukünftigen österreichischen Brennstoffzellen-Aktivitäten werden folgende Zielsetzungen empfohlen:
Einbindung bestehender und Aufbau von österreichischer Spitzenforschung durch Beteiligungen an internationalen Aktivitäten (z.B. Teilnahme an IEA-relevanten Implementing Agreements, EU-Programmen, etc.);
Stärkung der angewandten Forschung im Hinblick auf mittelfristige wirtschaftliche Umsetzung in neuen oder bestehenden Unternehmen (mit speziellem Fokus auf die Einbindung österreichischer KMU);
Stärkung/Forcierung der Grundlagenforschung unter Nutzung nationaler bestehender Instrumente auf hohem wissenschaftlichen Niveau.
Für die Erreichung obiger Zielsetzungen wird eine Bündelung bzw. Vernetzung österreichischer FTE Aktivitäten zum Aufbau einer kritischen Masse (Zusammenarbeit zwischen universitärer/außeruniversitärer Wissenschaft und Wirtschaft) empfohlen, die mittels einer möglichst nachhaltigen Struktur beispielsweise in Form eines oder mehrerer Cluster erzielt werden kann.
Die Analyse der österreichischen FTE Landschaft hat ergeben, dass bis dato die österreichischen horizontalen FTE Instrumente (wie FWF, FFF, etc.) für nationale Projekte nur sehr vereinzelt in Anspruch genommen wurden und das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist. Für den nationalen Know-how Aufbau sollte die Nutzung dieser Instrumente verstärkt in Anspruch genommen werden. Internationales Know-how, welche durch IEA- bzw. EU-Beteiligungen aufgebaut werden, könnten hierzu maßgeblich beitragen. Ähnliche Strukturen haben in den letzten Jahren in Deutschland zu beachtlichen Erfolgen bei der Weiterentwicklung des Themas "Brennstoffzelle" geführt.
Die E.V.A. hat für sie die wichtigsten LINKS zu Produzenten, Forschung und Informationszentren für Sie zusammengestellt. Brennstoffzelle
at für Sie die wichtigsten internationalen Links zu Firmen und Institutionen, die sich mit der Entwicklung von Brennstoffzellen beschäftigen, zusammengestellt.
Abkürzungen:
AFC... Alkaline Fuel Cell
DMFC...Direct Methanol Fuel Cell
MCFC...Molten Carbonate Fuel Cell
PAFC...Phosphoric Acid Fuel Cell
PEFC...Polymer Electrolyte Fuel Cell
SOFC...Solid Oxide Fuel Cell

A
AlliedSignal
F&E Firma, PEFC und SOFC
Ametec
Brushless DC Blowers for Fuel Cell Vehicles
Arno A. Evers' FAIR-PR
veranstaltet seit 1995 den weltgrößten Gemeinschaftsstand "Hydrogen + Fuel Cells"auf der jährlich stattfindenden HANNOVER MESSE, der grössten Industrie- und Energiemesse der Welt.
B
Ballard Power System, Inc.
F&E Firma, PEFC (stationär und mobil)
BIS - Brennstoffzellen-Informations-System (des e2i)
Dissemination
brennstoffzellenautos.com
Dissemination: Autos von morgen in den News von heute.
C
California Fuel Cell Partnership
Demonstration und Kommerzialisierung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen
Ceramic Fuel Cells Ltd
Komponentenentwicklung, SOFC
D
DAIS Corporation
F&E Firma, PEFC Komponenten
Daimler Benz
Automobilhersteller, PEFC Technologie
Deutscher Wasserstoff-Verband (DWV)
Verein, allgemeine F&E Tätigkeiten
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
F&E Aktivitäten
diebrennstoffzelle.de
Funktion und Anwendungsmöglichkeiten von Brennstoffzellen
E
EBZ Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft Brennstoffzelle mbH
Entwicklung eines klein-BHKW im Leistungsbereich von 1 bis 20 kW auf Basis einer SOFC
Electric Power Research Institute
F&E Aktivitäten, alle Systeme
ElectroChem, Inc
Komponentenhersteller, PEFC
Electro-Chem-Technic
Komponentenhersteller, PEFC
Element 1 Power Systems Inc.
PEM fuel cells and KOH electrolysers
Energietechnische Gesellschaft im VDE (ETG) - Fachausschuss Brennstoffzellen
Netzanschluss von Brennstoffzellen und anderen dezentralen Stromerzeugungsanlagen, Energiemanagement.
Energy Efficiency / Renewable Energy Network
USA - Dissemination
Energy Research Corp.
Anlagenbauer, MCFC
F
Federal Energy Technology Center
Homepage des US Department of Energy
Federal Technology Alerts
Dissemination, PAFC
Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems ISE
Mikrobrennstoffzelle
Freesen & Partner GmbH
Veranstalter von Messen und Konferenzen und der weltweit größten Fachmesse für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien
Ford Motor Company
Produktion von PEFC Fahrzeugen (Prototyp P 2000)
Fuel Cells 2000
Verein, allgemeine F&E Tätigkeiten
Fuel-Cell.com
deutsche und englische Informationen zur Brennstoffzelle
Fuel Cell Markets Ltd
Disseminationsaktivitäten
Fuel Cell Today
Disseminationsaktivitäten
Fuelcon AG
Anbieter von Test- und Püfstandstechnik für Brennstoffzellensysteme und -komponenten (Stacks, Einzelzellen, Reformer, Fuelprocessing)
Fuji
Anlagenbauer, PAFC
G
Gas Research Institute
F&E Aktivitäten ausgerichtet auf Erdgas
Gridwatch.Com - Global Power Directory
Verzeichnis aller wesentlichen Akteure in bezug auf Wasserstoff und Brennstoffzellen
GE MicroGen
Vertrieb von PEFC Mikroanlagen in den USA (Kooperation von Plug Power und GE)
H
Hamburger Gas Consult
Vertrieb von Mikrobrennstoffzellen (5 kWel PEFC-Einheiten von American Fuel Cell Corp.) und von 200 kWel BHKW Einheiten (PAFC, ONSI
Hitachi
Anlagenbauer, PAFC
Honda
Automobilhersteller, PEFC
H Power Corporation
Entwicklung und Vertrieb von Brennstoffzellen
Hydrogenics Corporation
F&E, Modeling
Hydrogen & Fuel Cell Letter
Newsletter
Hydrogen InfoNet
Dissemination, H2
Hydrogeit
Consulting-Aktivitäten
HyWeb
das Wasserstoff- und Brennstoffzellen Informations System, Dissemination
H2trend
Meinungsumfrage und Marktforschung für Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie
H2report
Kostenloser monatlicher Newsletter (deutsch/englisch) mit Marktnachrichten und Veranstaltungshinweisen
I
Institut für chemische Verfahrenstechník (University of Stuttgart)
Membranentwicklung für Brennstoffzellen, besonders für PEMFC und DMFC
K
Kansai Electric
Anwender
M
Mechanical Technology, Inc.
F&E Firma
Mercedes-Benz Brennstoffzelle
Brennstoffzellen in Fahrzeugen
MC-Power
MCFC Anlagenbauer
Mitsubishi Electric
PAFC Anlagenbauer
N
National Renewable Energy Laboratory
Dissemination
O
Oak Ridge National Laboratory
F&E Laboratorium
Office of Industrial Technologies
Dissemination von industrierelevanten Technologien (Teil des EREN Netzwerkes)
Office of Power Technologies
Dissemination von vorwiegend erneuerbaren Energietechnologien (Teil des EREN Netzwerkes)
Office for Transportation Technologies (Teil des US Department of Energy)
Dissemination
Osaka Gas
Anwender mit F&E Abteilung
P
Plug Power LLC
PEFC Anlagenbauer, Kleinanlagen
S
Sacramento Municipal Utility District
Anwender
Schatz Energy Research Center (SERC)
F&E Zentrum, PEFC
Siemens
F&E Komponenten, Stapel und Anlagen
South Coast Air Quality Management District
Dissemination, Smog Control Agency von Kalifornien
Sulzer Hexis AG
SOFC Anlagenbauer - Brennstoffzellensysteme zur Strom- und Wärmeversorgung für Einzelhaushalte
Süd-Chemie
Erzeuger von Katalysatoren, welche im Fuel Processor benötigt werden (Entschwefelung, Reformer, CO Shift, Selox, Katalytischer Brenner)
T
Teledyne Energy Systems, Inc. (TESI)
Anbieter
Tokyo Electric Power
Anwender
Tokyo Gas
Anwender
Toshiba
PAFC Anlagenbauer
Toyota
Automobilhersteller, PEFC Technologie
TU München
Universitäre F&E Aktivitäten
V
Vaillant
Entwicklung von PEFC Kleinanlagen
W
Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle Ulm e.V. (WBzU)
gemeinnütziger Verein: Weiter-, Ausbildung und Qualifikation
World Fuel Cell Council
Verein, allgemeine F&E Tätigkeiten
X
XCELLSIS - The Fuel Cell Engine Company (D)
Z
Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung



Auszug aus:http://www.eva.ac.at/opet/fuelcell.htm

USA Firmen im Brenstoff Umfeld

Air Products and Chemicals, Inc.
www.airproducts.com/h2energy
American Electric Power
www.aeptechcentral.com
Argonne National Laboratory
www.anl.gov
Asbury Graphite Mills
www.asbury.com
ATOFINA Chemicals
www.atofi na.com
BIC Corporation
www.bicworld.com
Bonneville Power Administration
www.bpa.gov
Breakthrough Technologies Institute
www.fuelcells.org
Bulk Molding Compounds, Inc.
www.bulkmolding.com
Cabot Superior MicroPowders
www.superiormicropowders.com
California Air Resources Board
www.arb.ca.gov
Caterpillar Electric Power Group
www.cat.com
Ceramic Fuel Cells Limited
www.cfcl.com.au
Concurrent Technologies Corporation
www.ctc.com
ConocoPhilllips Company
www.conocophillips.com
Corning, Inc.
www.corning.com
CSA America, Inc.
www.csa-america.org
De Nora North America, Inc.
www.denora.com
Donaldson Company, Inc.
www.donaldson.com
Edison Materials Technology Center
www.emtec.org
ElectroChem, Inc.
www.fuelcell.com
Energizer Battery Manufacturing, Inc.
www.energizer.com
Exergy, Inc.
www.exergyinc.com
Renew Power, Inc.
www.renewpower.com
Renewable Fuels Association
www.ethanolrfa.org
Rochester Institute of Technology
www.cims.rit.edu
Sentech, Inc.
www.sentech.org
Smart Fuel Cell GmbH
www.smartfuelcell.de
SOFCo-EFS Holdings, LLC
www.sofco-efs.com
South Coast Air Quality Management District
www.aqmd.gov
Stuart Energy USA
www.stuartenergy.com
Sud-Chemie, Inc.
www.sud-chemieinc.com
Superior Graphite Company
www.superiorgraphite.com
Texaco Ovonic Hydrogen Systems, LLC
www.txohydrogen.com
The Gillette Company
www.gillette.com
TIAX, LLC
www.tiax.biz
U.S. Army ERDC
www.dodfuelcell.com
U.S. Department of Energy
www.ott.doe.gov/oaat
Ultracell, Inc.
Umicore Autocat USA, Inc.
www.umicore.com
Underwriters Laboratories, Inc.
www.ul.com
University of South Carolina
fuelcells.sc.edu
Updike, Kelly & Spellacy, P.C.
www.uks.com
Worcester Polytechnic Institute
www.ce.wpi.edu/fc/
ZTEK Corporation
www.ztekcorporation.com
Fideris, Inc.
www.fi deris.com
Florida Department of Environmental
Protection
www.dep.state.fl .us
Foamex International, Inc.
www.foamex.com
Fuel Cell Technologies, Ltd.
www.fct.ca
GrafTech, Inc.
www.graftech.com
Heliocentris Energy Systems, Inc.
www.heliocentris.com
Houston Advanced Research Center
www.harc.edu
HyEnergy Systems
Kettering University
fuelcells.kettering.edu
MesoFuel, Inc.
www.mesofuel.com
Millennium Cell, Inc.
www.millenniumcell.com
Mott Corporation
www.mottcorp.com
MST Technology GmbH
www.mst-technology.com
National Fuel Cell Research Center
www.nfcrc.uci.edu
National Renewable Energy Laboratory
www.nrel.gov
Neah Power Systems, Inc.
www.neahpower.com
NexTech Materials, Ltd.
www.nextechmaterials.com
Offi ce of Naval Research
www.onr.navy.mil
Ogura Industrial Corporation
www.ogura-clutch.com
Ohio Department of Development,
Technology Division
www.odod.state.oh.us
Panasonic Technologies, Inc.
www.research.panasonic.com
Parker Hannifi n Corporation
www.parker.com/fuelcells
PolyFuel, Inc.
www.polyfuel.com
23 Jan 2005
22:04:39
Bauer Karl

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