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Mikrokraftwerke PEM Brennstoffzellen ÖKOLOGIE Venture Capital Fonds Innovation Umwelt Hydrogen Anwendungen Links Literatur Auto


Guten Tag, Links und Text zu den Themen: Mikrokraftwerke PEM Brennstoffzellen ÖKOLOGIE Venture Capital Fonds Innovation Umwelt Hydrogen Links Literatur Auto,viel Erfolg! Gruss Gründel

Brennstoffzellen sind elektrochemische Systeme. Sie setzen die chemische Energie von Oxidationsprozessen direkt in elektrische Energie um. Ihr Funktionsprinzip ähnelt dem von Primärbatterien, mit dem Unterschied, dass die Energie nicht in den Elektroden gespeichert ist, sondern in einem externen Tank gelagert wird. Die Brennstoffzellen-Technologie wurde bereits vor mehr als 100 Jahren erfunden. Gegenwärtige Anwendungsgebiete sind Kraft-Wärme-Kopplungssysteme (Blockheizkraftwerke) zur Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie sowie der Einsatz als Stromquelle für elektrische Fahrzeuge. Im Gegensatz zu batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen erzielen mit Brennstoffzellen betriebene Fahrzeuge Leistungsdichten und Reichweiten konventioneller Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Deutliche Fortschritte in den Materialwissenschaften haben in den letzten Jahrzehnten der Brennstoffzellentechnologie zum Durchbruch verholfen.


Schematischer Aufbau einer Brennstoffzelle. Bild:Informationsinitiative Brennstoffzelle

Literatur: Simader, Günter R. : Brennstoffzellen-Systeme. bm:wv Wien 1999, ISBN 3-901381-79-1, online unter: http://www.eva.wsr.ac.at/publ/pdf/fuelcell.pdf(700kByte)


Weitere Informationen: Informationsinitiative Brennstoffzelle: http://www.eva.wsr.ac.at/opet/fuelcell.htm Siemens: http://w1.siemens.de/FuI/de/zeitschrift/archiv/Heft2_98/artikel5.html Demonstrationszellen: http://www.windaus.de/deutsch/produkte/swt.html Aus: http://www.solarserver.de/lexikon/brennstoffzelle.html

Umweltfonds: Ökonomie und Ökologie im Doppelpack? von Rolf Hug

Es hört sich gut an: Ethisch wie ökologisch korrekt investieren, und gleichzeitig saubere Gewinne mitnehmen. Doch die Quadratur des Kreises gelingt den Fondsmanagern nicht immer. Gemeinsam mit dem Freiburger Öko-Institut hat die Zeitschrift "Öko-Test" in ihrer Beilage "Ökonomy" die Angebote von 15 grünen Fonds untersucht. Der Test - nachzulesen im Heft 5/2000 - zeigt, dass nicht alles grün und politisch korrekt angelegte Geld in die ökologische Produktion fließt.

Viele erfahrene und kritische Investoren wollen Ihr Geld nicht in Fonds mit einem breit gestreuten Portfolio geben, sondern einzelne Unternehmen direkt unterstützen. Hier bieten sich Aktien oder Beteilgungen an einzelnen Windparks, Wasserkraftwerken und Öko-Unternehmen an. Als Beispiel für ökologisch und ethisch orientiertes Venture Capital stellen wir die Umwelt- und Innovationsfonds einer Beteiligungsgesellschaft vor.





Grün angelegtes Geld arbeitet nicht immer in "sauberen" Unternehmen Bildquelle: bmu.de

Solar-Magazin

Solar-Report Solar-News Solar-Links Anlage / Produkt des Monats Solarserver-Standpunkt Solar-Interviews Archiv Ihr Vorschlag



Okö-Label oder Etikettenschwindel? Viele Fondsmanager nehmen es scheinbar mit den ökologischen Kriterien nicht so genau, wenn es um die Aufnahme eines wirtschaftlich interessanten Unternehmens geht. Und die ethisch einwandfreie Geldanlage ist wohl eher eine Frage der Definition des Begriffs "ethisch" als eine Möglichkeit, Gelder sinnvoll zu investieren. Die Renditen der verglichenen Umweltfonds hinken hinter denen der Aktienmärkte her - doch sie bringen allemal mehr als das Sparbuch: 13 Prozent brachte das "Schlusslicht", der "Luxinvest OekoLux"-Fonds der BfG. Der "Testsieger" nach rein wirtschaftlichen Kriterien kommt von der Union Investment. Ihr "KD Fonds Oeko Invest" verzeichnete im vergangenen Jahr ein Plus von 73 Prozent. Da die meisten Fonds erst seit kurzem angeboten werden, sind kaum Angaben über die langfristige Performance möglich.

"Ökotest-Ökonomy": kritische Berichte zu Wirtschaft und Umwelt







Neben den wirtschaftlichen Aspekten legen grüne Kleinanleger vor allem Wert auf die Auswahl der Unternehmen, in denen ihr Geld arbeiten soll. Das bedeutet, dass Atomkraftwerke, Rüstungsbetriebe und Genforschung nicht in Frage kommen. Doch die Ausschlusskriterien unterscheiden sich stark. Bei einem Drittel der Fonds ist laut "Ökonomy" zumindest eines dieser Kriterien nicht angemessen oder gar nicht berücksichtigt worden: Für den "Oppenheim Topic DJ Sustainability Fonds" kommen Unternehmen in Frage, die bis zur Hälfte ihres Umsatzes mit Rüstungsgütern oder Waffen machen. Weder ökologisch noch ethisch ist das Portfolio des Fonds "Focus GT", vertrieben vom Invesco Fondservice: Sowohl Rüstungsbetriebe als auch Atom- und Gentechnikfirmen sind dort vetreteten.

Wer produziert wie - und was?

Selbst wenn die wenigen Ausschlusskriterien klar sind, bleibt die Frage nach der Qualität und Kontinuität der Bewertung durch die Fondsmanager offen. Die Datenbasis vieler Fonds blieb selbst für die Forscher vom Öko-Institut ein Rätsel. Und wenn ein Unternehmen erst einmal im Fonds vertreten ist, bleibt es anscheinend für immer drin. Regelmäßige Überprüfungen finden in der Praxis kaum statt. Nach ökologischen Gesichtspunkten siegten im Test die Fonds "OekoSar Portfolio" und "ValueSar Equity", beide Sarasin Investmentfonds, "Swissca Green Invest", "UBS EF-Eco Perfom", "Ökovision" und "Prime Value" (Dr. Höller).



Bild: http://www.ubs.com/


Bild: http://www.oekorenta.de

Bild: http://www.swissca.ch/



Bild: http://www.sarasin.ch/


Bild: http://www.sarasin.ch/ D R . H Ö L L E R

Vermögensverwaltung und Anlageberatung AG

Grün und gut: Die besten Öko-Fonds. Quelle: Ökonomy


Ein grundsätzliches Problem stellt die Konzentration Auswahlkriterien auf die Produktion dar. In den Portfolios tauchen unter anderem Unternehmen auf, die in der Öffentlichkeit nicht unbedingt als Öko-Saubermänner gelten: VW, die Lufthansa oder der Waschmittelproduzent Unilever verdanken dies den durchaus lobenswerten Maßnahmen zum innerbetrieblichen Umweltschutz. Sie sind zumindest besser als die Masse, urteilt Öko-Test. Die Produkte selbst werden bei der Auswahl des Portfolios überhaupt nicht berücksichtigt, bemängeln die Tester vom Öko-Institut. Gerade Öko- und Innovations-Fonds enthalten große Anteile von Computer- und Telekommunikationsfirmen. Dort wird zwar besonders sauber produziert - aber Computer und Handys sind dennoch nicht unbedingt ökologisch korrekt: Deren kurze Lebensdauer (auf Grund rascher Produktzyklen) und teilweise erheblicher Stromverbrauch beeinflussen nach Ansicht der Forscher vom Öko-Institut die Umweltbilanzen negativ.

Zur gezielten finanziellen Unterstützung einzelner Unternehmen und Produkte bieten sich Aktien oder andere Formen der Beteiligung an. Anleger, die das Risiko nicht scheuen, können aus einer Vielzahl von Möglichkeiten wählen. Ein Beispiel - keine Kaufempfehlung - für eine spannendere, aber auch spekulativere Form der grünen Geldanlage sind die Venture-Kapital-Fonds der Ökologik Ecovest AG.

Öko- Kapitalbeteiligungen mit Chancen und Risiken: Ecovest Innovations- und Venture-Capital Fonds Die Manager der Ökologik Ecovest AG sind überzeugt, dass sich Ökologie und Ökonomie gewinnbringend miteinander vereinbaren lassen. Die Beteiligungsgesellschaft, die sich zu den Marktführern in Deutschland zählt, bietet deshalb dem breiten Anlegerpublikum Fonds beziehungsweise Beteiligungen im ökologisch-ethischen Bereich an. Das Investitionsvolumen beträgt zur Zeit etwa 106 Millionen DM. Ecovest investiert u.a. in Kraftwerkparks, Medizintechik, Immobilien und Bautechnik.

Innovation und Umwelt

Die Innovations- und Venture-Capital-Fonds der Ecovest sind ökologisch orientiert: Im Portfolio des Venture Capital Fonds VII sind mehr oder weniger bekannte Öko-Unternehmen vertreten, z. B. der Naturkost-Hersteller "Rapunzel AG", der Internet-Dienstleister "Umwelt.de" und die "Isofloc Ökologische Bautechnik KG".

Über den Innovations-Fonds VI soll der Börsengang der isolfloc KG abgewickelt werden. Außerdem bietet die Gesellschaft Beteiligungen an so genannten Energie-Wende-Fonds an: Über den Fonds "Murg" können Anleger sich an zwei Wasserkraftwerken beteiligen. Im Bereich Windkraft stehen drei Windparks zur Auswahl.


Ab 5000 DM können sich Privatpersonen am Börsengang der Isofloc Ökologische Bautechnik KG beteiligen. Das innovative Unternehmen stellt Dämm-Material aus recyceltem Altpapier her und beansprucht, Marktführer auf dem Gebiet der ökologischen Wärmedämmung zu sein.

Über den Börsengang sollen 14 Millionen DM verfügbar werden, mit denen ein erweitertes Management und gezielte Marketingmaßnahmen finanziert werden sollen. Die AG strebt damit eine Umsatzsteigerung von derzeit 15 Mio. DM auf 50 Millionen in 4 Jahren an.


Risiko-Kapital

Sowohl für den Venture Capital-Fonds VII als auch den Innovations-Fonds VI (isofloc) gilt, dass vor einem möglichen Gewinn das Wagnis steht. Risiko und angestrebte Gewinne (50 % beim Venture-Capital, bis zu 99 % beim Innovations-Fonds) sollten sorgfältig abgewogen werden. Einen Pluspunkt verdienen beide Prospekte: Auf die unternehmerischen Risiken - die der Anleger trägt - wird deutlich und an prominenter Stelle hingewiesen. Beide Angebote richten sich ausdrücklich an erfahrene Investoren, negative Entwicklungen bis hin zum Totalverlust der Einlage werden eingeräumt. Der hier sogar fett gedruckte Rat, "Das Kapitel `Hinweise zu Risiken einer Beteiligung in diesem Prospekt` sollte daher aufmerksam gelesen werden" gilt für alle Formen der Kapitalbeteiligung und gerade dann, wenn den nicht zu vernachlässigenden Risiken enorme Chancen gegenübergestellt werden. Junge, innovative Unternehmen haben zwar in der Vergangenheit am Neuen Markt überdurchschnittliche Gewinne erzielt, doch die Kurven von DAX und Nemax weisen von Zeit zu Zeit auch deutlich nach unten.

Bewertungen, so genannte Ratings, und Übersichten über die Entwicklung von Fonds sind im Internet z. B. unter folgenden Adressen zu finden: http://www.gub-analyse.de/index.html, http://www.umweltfonds.de/start.htm.oder http://www.dm-online.de/.

Zum Abschluss der Berichte über grünes Geld planen wir für den kommenden Monat Portraits wichtiger Unternehmen im Bereich Solarenergie, die an der Börse notiert sind.

Quellen: Öko-Test, Ökologik Ecovest AG


Links:

http://an.e2i.at/bis/links/links.htm

http://www.act-energy.org/links/links_wasserstoff.htm

http://www.hydrogen.org/indexd.html

http://www.kfa-juelich.de/DBF/links.htm

http://mitglied.tripod.de/stuhli/links.html

Speicherung Wasserstoff:

http://www.jmcusa.com/mh1.html


Literatur: Anderson, Garrigan, in Blomen, Fuel Cell Systems, Plenum Press, New York, 1993

Barendrecht, in Blomen et al., Fuel Cell Systems, Plenum Press, New York, 1993

Benjamin et al., Handbook of Fuel Cell Performance, 1980

Cerbe, G., Hoffmann, H.-J., Einführung in die Wärmelehre, 9. verbesserte Auflage, Carl Hanser Verlag München u. Wien, 1990

Hacker, V., Technologische Übergangsstrategien zur regenerativen Energiewirtschaft, Dissertation, Technische Universität Graz, 1998

Hirschenhofer, J.H., Stauffer, D.B., Engleman, R.R., Fuel Cells A Handbook Revision 3, U.S. Department of Energy, DOE/METC-94/1006, U.S.A., January 1994

Krumbeck, M., Kloidt, T., Landes, H., Schamm, R., Schiffer, H.P., Einsatz von Hochtemperatur-Brennstoffzellen (SOFC) mit Braunkohlegas, Kolloquium, ETH-Zürich, 27. September 1996

Marianowski, Prog. Batt. Solar Cells, 5, 283, 1984

Mugikura, Abe, Watanabe, Izaki, Development of a Correlation Equation for the Performance of MCFC, 1991

Rippel, R., Perspektiven für den Einsatz von Brennstoffzellen, ÖVE Schriftenreihe Nr. 11, 1996

Selman, J., R., Research, Development, and Demonstration of Molten Carbonate Fuel Cell Systems, in Blomen, et al., 1993

Ulrich, H., Jost, W., Kurzes Lehrbuch der physikalischen Chemie, Dr. Dietrich Steinkopff Verlag, Darmstadt, 1966

van Heek, K.H., Erzeugung und Konditionierung von Gasen für den Einsatz in Brennstoffzellen, VDI Berichte 1174, 1995

Winkler, Analyse des Systemverhaltens von Kraftwerksprozessen mit Brennstoffzellen, BWK, Bd. 45,1993

Für Details vergleiche / for details compare: V. Hacker/D. Sandu: Brennstoffzellen für Österreich - Einrichtung eines Online-Informationsdienstes. Ein Projekt im Auftrag des BWwA, Wien. Vorläufiger Endbericht, Teil 2, Kapitel 1.

Übersichtsartikel Wasserstoff

Hydrogen Activities in the European Union Work-Programme World Gas Conference, Nice, France, 06. Juni 2000, Dr.-Ing. Ulrich Bünger et al., L-B-Sytemtechnik, Ottobrunn Brennstoffzellen für die Kraft-Wärme-Kopplung HDT 18. Oktober 1999, Dr.-Ing. Ulrich Bünger, L-B-Sytemtechnik, Ottobrunn PEM fuel cells in stationary and mobile applications - Pathways to commercialization BIEL 99, Dipl.-Ing. Reinhold Wurster, L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Technologischer Entwicklungsstand und absehbare Marktentwicklungen bei Wasserstoffgewinnung und Brennstoffzelle sowie deren Einsatzmöglichkeiten, München, 13. Juli 1998, Dr.-Ing. Ulrich Bünger, Jörg Schindler, L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn PEM Fuel Cells in Stationary and Mobile Applications infrastructural requirements, environmental benefits, efficiency advantages and economical implications, BIEL 97, October 1997, Dipl.-Ing. Reinhold Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Perspektiven einer künftigen Wasserstoffproduktion Verfahren - Mengen - Preise, 6. Oktober 1997, Dr.-Ing. Ulrich Bünger, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Wasserstoffspeicher und Brennstoffzellensysteme für dezentralen stationären und für mobilen Einsatz, September 1997 Dipl.-Ing. Reinhold Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Entwicklungsaktivitäten für Wasserstofftechnologien in Verbindung mit regenerativen Energiesystemen, 4.September 97, M. Altmann, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn (teilweise in Englisch) Wasserstoff-Forschungs- und Demonstrations-Projekte - gegenwärtiger Stand und Entwicklungstendenzen beim Flüssigwasserstoff, 26.-28. Februar 1997, Dipl.-Ing. Reinhold Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Internationale Wasserstoffprojekte, 2./3. November 1995, Dipl.-Ing. Reinhold Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Transport von Energie in Form von H2 über große Entfernungen, 20. Oktober 1995, Dipl.-Ing. R. Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik, Ottobrunn Randbedingungen und Systemaspekte für Transport und Speicherung von Wasserstoff, 11./12. Oktober 1994, Dipl.-Ing. Reinhold Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik, Ottobrunn Hydrogen Energy, April 1994, R. Wurster, W. Zittel, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn

Wasserstoff im Verkehr

Fuels for Transportation Derived from Renewable Energy Sources, September 2000, Jörg Schindler, Werner Weindorf, L-B-Systemtechnik GmbH Neue Entwicklungen der LH2- und LNG-Kryotechnik für den Einsatz in Kraftfahrzeugen, Februar 1999, Dr.-Ing. Ulrich Bünger, L-B-Systemtechnik GmbH Bavarian Liquid Hydrogen Bus Demonstration Project - Safety, Licensing and Acceptability Aspects, February 1999, R. Wurster, L-B-Systemtechnik GmbH, H. Knorr and W. Prümm, MAN Nutzfahrzeuge AG First Results from Demonstration Activities with LNG/LCNG as a Vehicle Fuel in Europe, May 1998 Dr.-Ing. Ulrich Bünger, L-B-Systemtechnik GmbH Technologie und mögliche Anwendung der Brennstoffzelle, November 1998, R. Wurster, L-B-Systemtechnik GmbH Fuel Cell Propulsion for Urban Duty Vehicles – Bavarian Fuel Cell Bus Project, June 1998, R. Wurster, L-B-Systemtechnik GmbH, et al. Brennstoffzellenantriebe für Strassen- und Schienenfahrzeuge mit niedrigsten oder Null-Emissionen, 9. Juni 1997, R. Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Hydrogen application in urban vehicles, June 2, 1997, R. Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Wasserstoffeinsatz in städtischen Nutzfahrzeugen, 8. April 1997 R. Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fortschrittliche Antriebskonzepte für Stadtbusse und Verteilerfahrzeuge mit niedrigsten Emissionen; Stufe I, September/ Oktober 1996 P. Niebauer, R. Heuser, A. Loerbroks, J. Schindler, V. Schurig, R. Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Technologischer Entwicklungsstand wasserstoffgestützter Antriebssysteme im Straßenverkehr und Einführungsstrategien, September 1996, W. Zittel, R. Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Feasibility Study on Fuel Cell Propulsion for Urban City Buses and Delivery Trucks, June 1996, R. Wurster, M. Altmann, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn H2-Stadtbus-Projekte als Beispiele für diverse EU-Projekte, 17./18. Oktober 1995, Dipl.-Ing. Reinhold Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik, Ottobrunn Hydrogen City-Bus Demonstration Projects, Februar 1995, R. Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn

Wasserstoff in stationären Anwendungen

WHySE Wind-Hydrogen Supply of Electricity: Markets - Technology - Economics Wind Power for the 21st Century Conference, Kassel, Germany, 25-27 September 2000, Matthias Altmann et al., L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn

Autarke Wind-Wasserstoff-Systeme, 6.-8. November 1997 Matthias Altmann, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn

Public demonstration of PEM fuel cells as miniature household co-generation plants in Munich, 4. September 1997, U. Bünger, E. Kraus, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn, TH Schmalschläger, Stadtwerke München Brennstoffzellen - Einsatzmöglichkeiten für die dezentrale Energieversorgung, Januar 1997, U. Bünger, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik, Ottobrunn Wasserstoff im Gasnetz, September 1994, W. Zittel, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn

Wasserstoff und Umwelt

Fortschrittliche Antriebskonzepte für Stadtbusse und Verteilerfahrzeuge mit niedrigsten Emissionen; Stufe I, September/ Oktober 1996, P. Niebauer, R. Heuser, A. Loerbroks, J. Schindler, V. Schurig, R. Wurster, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Der Einfluß von Wasserdampf auf das Klima, April 1994, W. Zittel, M. Altmann, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn

Ressourcen und fossile Energieträger

Die Zeit des billigen Öls geht bald zu Ende, 1998, J. Schindler, W. Zittel, L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn

Diverse Artikel zum Wasserstoff

European Integrated Hydrogen Project (EIHP), June 1998, R. Wurster et al., L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn

Verfahren zur Reinigung von Wasserstoff aus der Erdgasdampfreformierung für den Einsatz in Brennstoffzellen, Juli/August 1997, U. Bünger, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik, Ottobrunn Die Brennstoffzelle - Mikrochip einer zukünftigen Energie und Energie und Verkehrstechnik, Juli 1996, U. Bünger, Ludwig-Bölkow-Systemtechnik, Ottobrunn

Auto Links:

http://www.wasserauto.de/Links/links.html

Die hier vorgestellen Videos wurden entnommen aus http://www.overunity.com. Dort finden Sie umfangreiches wissenschaftliches Informationsmaterial über Freie Energie-Konverter (siehe auch Literaturhinweise), ebenso eine Freie Enegie-Insider-Linkliste. Und Informationen über ein mechanisches Perpetuum Mobile namens “Perpetual Motion Sculpture” von Reidar Finsrud aus Skaarer, Norwegen (inkl. mpg Dateien, die auch auf unserer CD-ROM mit drauf sind). Es gibt noch weitere Artikel zum Finsrud-Magnet-Phänomen.

Eine der derzeit spektakulärsten Entwicklungen, der rückstoßfreie Antrieb durch elektrostatische Hochspannungsfelder, in denen direkt Freie Energie in kinetische Energie konvertiert wird, stammt von Jean-Louis Naudin (siehe Interview.doc). Weiter Infos: Electrokinetic Propulsion Experiments.

Ein eindrucksvolles Beispiele kommerzieller Wasserstofftechnologie: Blacklight Power, Inc. , bei dem Wasserstoffkerne (H+) mittels eines Katalysators bei 700°C “geschrumpft” werden, wobei nutzbare Wärme von tausenden °C frei wird.

Aktuelle Termine für Freie-Energie-Kongresse, Seminare und Workshops im Journal für Neue Energie Technolgien (NET) von A. Schneider.

Einer der umfangreichsten (englischen) web sites über Freie Energie Erfindungen überhaupt, ein absolutes MUSS für jeden Interessierten: Bright Sparks . Hier wird auch die JOE Zelle beschrieben (inkl. detaillierter Bauanleitung), die Fahrzeuge ohne Treibstoff antreiben soll. Zum Verständnis trägt eine biodynamische Analyse der Joe Zelle bei (engl.).

Wer einen Wassermotor selber bauen will, findet unter http://www.joconrad.de/wassermot.html eine Anleitung, die aus Nexus Information-Anarchy Magazine (http://www.nexusmagazine.com) stammt. Gleich mit einem Wasserauto bei Freunden und Bekannten vorzufahren wäre u. U. nicht ratsam. Zum Anfangen raten wir, erst mal einen Rasenmäher mit Wasserantrieb nachzubauen. Eine Bauanleitung zur Gewinnung von Energie aus Skalarwellen finden Sie unter JNL Labs (Scalar Waves Research).

Weitere “unkonventionelle Tüfteleien” ohne wirtschaftliche Ambitionen findet man in der liebevoll gepflegten web site von Chmela und Smetana. Das SMOT von Greg Watson ist eine ernstzunehmende Experimentanordnung zur Freien Energie durch Dauermagneten, die jedes Kind nachbauen kann.

Eine Site, die die Physik der freien Energie für Laien verständlich und amüsant aufbereitet, ist http://www.free-energie.org mit einer ebenfalls sehr umfangreichen Linkliste. Etliche weitere Informationen zu Wissenschaftlern, die sich mit freier Energie befaßt haben, findet man unter “Mad Scientist´s Lair”.

Umfangreiche Grundlagenforschung zu Schwungkraft- und Fluidtechnologie findet man bei Prof. Alfred Evert (http://www.evert.de). Gespickt mit hochinteressanten Artikeln, z.B. zum Segel-Phänomen, bei dem ein Surfer schneller als der anliegende Wind segeln kann. Außerdem künstliche Winderzeugung aus Wind uvm. Evert ist Mitbegründer (?) der Würth AG, deren Ziel die Energiegewinnung aus Massenträgheit ist.

Darfs ein wenig Antigravitation sein? Beeindruckende hard facts (inklusive diverser Bauanleitungen) aus Brasilien werden bei Graviflight vorgestellt.

Wie? Antigravitation gibt es nicht? Wenn schon die Lichtgeschwindigkeit nicht mehr als Grenzgeschwindigkeit betrachtet werden kann und laut der Sendung “Geheimnisse unseres Universums” vom 12.12.1999 im ZDF schon die Zeit auf der Zugspitze schneller als im Tal vergeht...! Doch was ist dann Freie Energie? Existiert sie wirklich? Ja, es sogar schon ein Patent auf ein Gerät, das ausschließlich mit Freier Energie Gebäude trockenlegt! Über 21.000 Mauerentfeuchtungsaggregate der Firma Aquapol sind bereits erfolgreich im Einsatz! Aquapol vertreibt zudem einen erstklassigen Video “Die Kräfte des Universums”, den Sie auch über uns bestellen können.

www.hydrogen.org und www.hyweb.de sind die Portale für alle Informationen rund um konventionelle Wasserstofftechnologie (Brennstoffzellen etc.), über die die LeserInnen dieser web site nur noch müde lächeln können ;-) Es ist beachtlich, was sich in diesem Bereich schon an ehemaligen Ölmultis tummelt, denn hier besteht die letzte Chance zur Energiemonopolisierung...

Weitere Informationen dieser Web Site entstammen Rolf Kepplers Web Site, deren Schwerpunktthema das ebenso fazinierende wie schockierende Innenweltbild ist. Neben einem Reisebericht von Wolfgang Czapp über das Wasserauto von Dingle wird hier auch ein neues Pressluftauto vorgestellt, das mit 3,00 DM Stromkosten auf 100 km auskommt. Neu und sehenswert ist auch die web site www.kaltluftauto.de, gegen dessen Mototechnologie herkömmlichen Motoren regelrecht anachronistisch wirken!

Über Rolf Keppler ist auch der Video “Der Äther” erhältlich, ein Zusammenschnitt zahlreicher Vorführungen bereits funktionierender Freie Energie-Maschinen (u.a. Wasserauto). Besonders beeindruckend ist die Vorlesung von Dr. U. Warnke über den Zusammenhang zwischen Geist, Bewußtsein und Vakuumenergie - ein “Aha!”-Erlebnis erster Klasse!

Mit Wasser kann man nicht nur Motoren antreiben, man kann es auch trinken! Unsere Zwillingssite www.wasserwissen.de ist dem immer knapper werdenden menschlichen Gut Trinkwasser und seinen gesundheitlichen Aspekten gewidmet (siehe auch Literaturhinweise).

Apropos Gesundheit: Genau wie bei der Energieversorgung gibt es auch im Gesundheitssektor verblüffend wirksame und einfache Lösungen für “künstlich erzeugte Mangelsituationen”. Herzkreislauferkrankungen, die Todesursache Nr. 1 in den westlichen Industrienationen, sind keine echten Krankheiten, sondern die Folgen von chronischem Vitamin- (Informations)mangel, wie Dr. Rath auf seiner umfassenden Web Site http://www.rath.nl beweist.

Es ist also alles nicht mehr eine Frage der Machbarkeit, sondern des gesellschaftlichen Willens (Politik). Aber auch hier sind einfache und effektive Lösungen schon längst möglich, von den Vätern des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland selbst vorgesehen in Artikel 20, 2 GG: “Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen [...] ausgeübt.” Die Durchführung von Wahlen ist “gesetzlich konkretisiert”, deshalb können sie abgehalten werden. Die simple Festlegung der Durchführung von Abstimmungen (bundesweiten Volksentscheiden) wurde seit 1948 systematisch verschoben, weshalb sie aus rein technischen Gründen nicht durchgeführt werden können. “Man” hält trotz der modernen Verfassung gerade das deutsche das Volk für nicht reif genug (im Gegensatz zu Schweizern, Kaliforniern, Holländern etc.). “Wir können alles außer mitentscheiden!” Das ist ein Skandal, der nicht länger hinnehmbar ist, zumal es auf Landesebene schon viele eindrucksvolle Beweise einer verantwortungsvollen “Politik-von-unten” gab. Bitte dringend einen Blick auf http://www.volksentscheid.de und http://www.mehr-demokratie.de werfen!
12 Dec 2004
21:57:28
K. Gründel

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