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Gruss Grass


Mini-Heizkraftwerk im Keller

Revolution in der Energieversorgung: Brennstoffzellen liefern für ein Einfamilienhaus Wärme und Strom

Auch bei Familie Ringel in Machern bei Leipzig kommt der Strom aus der Steckdose. Erzeugt wird er allerdings nicht im Elektrizitätswerk, sondern im Keller des Ringelschen Domizils. Dort installierte der Arbeitgeber des Hausherrn, die Leipziger Verbundnetz Gas AG (VNG), das weltweit erste Brennstoffzellen-Heizkraftwerk, das auf Eigenheime zugeschnitten ist. Seit Anfang März liefert die Anlage Wärme und Strom.

Das Kleinkraftwerk könnte die globale Energieversorgung revolutionieren. Gefertigt wurde es von der Bostoner American Power Corporation, deren Manager Don Prohaska zur Inbetriebnahme eigens nach Sachsen reiste.

Zuerst versorgten Brennstoffzellen die Apollo-Kapseln auf ihren Flügen zum Mond mit Strom, später nutzten die Militärs diese Technologie . " Jetzt wollen wir sie auch Privatleuten anbieten und damit den zentralen Stromversorgern Konkurrenz machen‘, sagt Prohaska.

,,Die hohen Strompreise in Deutschland eröffnen für das Brennstoffzellen-Kraftwerk gute Chancen."

Die Zellen verwandeln das Erdgas besonders effektiv in Wärme und Strom. Geräuscharm liefern sie bis zu fünf Kilowatt (kW) elektrische Leistung, bei einer Wärmeleistung von acht Kilowatt. Eigentlicher Energieträger ist aus dem Gas abgespaltener Wasserstoff. Mit Luftsauerstoff reagiert er in den Zellenstapeln bei 80 Grad Celsius zu Wasser. Dabei fließen Elektronen; sie erzeugen den Strom. Das System kann einen Wirkungsgrad von bis zu 86 Prozent erreichen — mehr als jedes konventionelle Kraftwerk. Als Abgase fallen fast ausschließlich Kohlendioxid und Wasserdampf an.

In Machern will die VNG die Zuverlässigkeit der Anlage testen.,, Wir verfolgen ein dezentrales Energiekonzept, bei dem der gesamte Energiebedarf eines Einfamilienhauses ausschließlich mit Erdgas gedeckt wird", erläutert Firmensprecher Rall Borschinsky.

Mittlerweile wittern mehrere Anbieter einen lukrativen Markt.

Der Remscheider Heizungsbauer Vaillant zählt dazu, ebenso der Schweizer Technologiekonzern Sulzer, der eine 1-kW Anlage namens Hexis entwickelte. Sie soll den Grundbedarf eines Haushalts an elektrischer Energie decken. Anders als die VNG strebt Sulzer keine völlige Netzunabhängigkeit an.,, Eine Zusammenarbeit mit den Stromversorgern , glaubt Hexis-Marketingleiter Martin Schmidt, ,,verbessert die Marktchancen der neuen Technologie."

Alle Firmen wollen ab 2001 mit der Massenfertigung beginnen. Dann erst werden die Kleinkraftwerke für Häuslebauer erschwinglich. Der Prototyp im Keller der Familie Ringel kostete 144.000 Mark.

Bei einer Jahresproduktion von 100.000 Anlagen erwarten die Hersteller einen Stückpreis von rund 5.400 Mark. Dafür entfällt die übliche Heizungsanlage samt Schornstein, für mutige Bauherren auch der Anschluß ans Stromnetz. Quelle: http://labourcom.kua.uni-bremen.de/ak-alternative_fertigung/archiv/artikel/focus/foc9915/foc9915a.html

http://www.ltt.rwth-aachen.de/ags/

http://www.tab.fzk.de/

http://www.daimlerchrysler.com/

http://www.dfg.de/

http://195.145.170.242/

http://www.ikts.fhg.de/german/ http://www.ise.fhg.de/Welcome_german.html

http://www.hgc-hamburg.de/

http://www.hydrogen.org/indexd.html

Diplomarbeit http://members.aol.com/azahler100/index.htm

Lehrmodele:

Wasserstoff (H2) ist das leichteste und häufigste chemische Element des Sonnensystems. Die Sonne besteht noch rund zur Hälfte aus Wasserstoff und verbrennt dort in Kernfusionsprozessen zu Helium. Auf der Erde eignet sich Wasserstoff hervorragend zur Speicherung und zum Transport von Energie, die mit Hilfe von Elektrolyseuren aus regenerativen Energiequellen gewonnen wurde.

Zur Demonstration einer Energieversorgung mit Wasserstoff werden die auf den Farbfotos abgebildeten, funktionsfähigen Modelle angeboten, insbesondere Photovoltaikmodule, Elektrolyseure, Brennstoffzellen, katalytische Brenner und Stirlingmotoren.

Photovoltaikmodule (1) liefern umweltfreundlich Solarstrom. Ein Elektrolyseur (2) erzeugt daraus den speicherfähigen Wasserstoff. Das Gas findet eine vielfältige Verwendung, z.B. in katalytischen Brennern (3), Stirlingmotoren oder Brennstoffzellen. Das bei der Verbrennung entstehende Wasser steht der Elektrolyse wieder zur Verfügung.

Für viele regenerative Energiequellen, wie Sonnenenergie, Windenergie oder Wasserkraft, wird durch Wasserstoff, der durch Elektrolyse gewonnen wird, die Langzeit-Energiespeicherung erst möglich. Elektrolyseure sind daher die wichtigste Komponente einer zukünftigen Energieversorgung mit Wasserstoff.

Alle WA-TEC Lehrmodelle und Ausstellungstücke sind voll funktionsfähig und eignen sich hervorragend zu Demonstrations- und Versuchszwecken. Bei allen Modellen ist durch die Verwendung transparenter Materialien der elektrochemische und physikalische Prozeß direkt sichtbar. Ergänzend zur Strombereitstellung durch Photovolatikmodule sind auch Windenergiekonverter, Labornetzgeräte und Solarbatterien lieferbar. http://members.aol.com/Strippel/frame_d.htm

http://www.fuelcellworld.org/

Links Brennstoffzellen Welt: http://www.kfa-juelich.de/DBF/links.htm

12 Dec 2004
21:56:32
L. Grass

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